CO2-Anlage für Aquarien bis etwa 300 Liter
mit Einwegflasche und Keramikreaktor
Einfach anschließen und es kann losgehen.
500 Gramm Einweg-CO2-Flasche mit Standfuß gefüllt ab Werk, hochwertiger Druckminderer mit Arbeitsdruck- und Flaschendruckanzeige, Rückschlagventil zur Vermeidung von Wasserrücklauf in den Druckminderer, unser tausendfach bewährter Glaskeramikreaktor mit integriertem Blasenzähler, CO2-Spezialschlauch und Sauger zur Befestigung des Reaktors,ausführliche Beschreibungen zu allen Komponenten
Der Druckminderer
wie der Name schon sagt dient dieses Bauteil dazu, den Flaschendruck von etwa 53 Bar auf handhabbare 1-1,5 Bar zu reduzieren. Mit Hilfe des rechten Manometers lässt sich der Flaschendruck bestimmen.Das andere Manometer dient zum Einstellen des Arbeitsdruckes.Mit dem bereits eingebauten Nadelventil wird die erforderliche Bläschenzahl exakt eingestellt. Von der Güte der verwendeten Materialien in diesem Ventil hängt letzten Endes die Qualität des kompletten Druckminderers ab.
Die CO2-Flasche:
Bei der in diesem Set eingesetzten CO2-Vorratsflasche handelt es sich um eine Stahldruckgasflasche. Unsere Flaschen haben 10 Jahre TÜV.
Technische Daten:
Der Reaktor:
Bei vielen CO2-Reaktoren muss man Kompromisse schließen was den Wirkungsgrad anbelangt.Durch diesen Glaskeramikreaktor ist eine stetige Lösung des Gases ins Wasser gewährleistet. Unnötige Panschereien wie bei anderen Reaktoren (Bypass) entfallen.Die im Reaktorinneren befindliche Glasspirale erlaubt ein exaktes Zählen der CO2-Bläschen, sodass ein Blasenzähler überflüssig ist.Bei der Diffusion des Kohlendioxyds durch die Spezialkeramik wird das Gas in mikroskopisch kleine Bläschen zerteilt, die sich nach dem Verlassen der Keramik vollständig im Wasser lösen.Und nicht zuletzt sieht dieser Glasreaktor im Aquarium einfach besser aus, als irgendwelche Plastikteile.Durchmesser: 3cm Höhe: nur 14,5 cm
Dieser Reaktor ist geeignet für Aquarien bis zu einem Inhalt von ca. 300 Litern.
Der CO2-Schlauch:
Auf die Qualität des Schlauches wird oft nicht das nötige Augenmerk gelegt. In der Zeitschrift 'Aquarienmagazin' wurde vor einiger Zeit ein ausführlicher Bericht von Hans-Jürgen Krause zu dem Thema veröffentlicht.Bei den 25 verwendeten Versuchsschläuchen waren erhebliche Qualitätsunterschiede zu verzeichnen.
So weisen zum Beispiel die von einigen Anbietern gepriesenen Siliconschläuche eine erhebliche Schwäche auf. Bis zu 30% des Gases kommen gar nicht am Reaktor an, weil sie schon vorher durch den Schlauch diffundieren. Gemessen wurde bei einem Druck von 0,5 bar. In der Praxis ist der Verlust nicht ganz so groß, weil am Reaktor etwas weniger Druck anliegt, aber immer noch erheblich.Der von uns eingesetzte Pur-Schlauch ist vollständig CO2 undurchlässig.